OSR028 Unseminars mit Aidan Budd

Kommentare 3

Flattr this!

In der Welt der wissenschaftlichen Veranstaltungen treten neben das altehrwürdige Format der wissenschaftlichen Konferenz auch vermehrt “modernere” und offenere Formate – Science Slams, Hackathons, Unkonferenzen oder Unseminare. Letzteres organisierte Aidan Budd am European Molecular Biology Laboratory mit den Heidelberg Unseminars in Bioinformatics. Also haben wir ihn mal eingeladen um mit uns über dieses offene Format zu sprechen.

Viel Spaß bei dieser Folge!


Episode Info:
Duration 1:17:36
Recorded on 28-01-2015, Published on 29-01-2015
This work is licensed under the CC BY-SA 3.0 DE license.

Downloads:

Teilnehmer:
avatar Matthias Fromm Thomann Wishlist Icon Amazon Wishlist Icon
avatar Konrad Förstner
avatar Aidan Budd

Shownotes:

Kommentare 3

  1. Hallo OSR,

    immer wieder schön bei Euch reinzuhören! Auch wenn das nicht so nebenbei geht wie bei anderen Podcasts, dafür ist die “interessante” Informationsdichte einfach zu hoch (man muß die vielen Tools ja auch mal selber nachschauen). Deswegen würde (jedenfalls) ich manchmal etwas mehr Fokus auf ein bestimmtes Thema, ruhig mit mehr Hintergrund zu einzelnen Punkten, und weniger allgemeine Info in einer Folge begrüßen. Von daher ist es auch immer schön, wenn Gäste da sind (wie wäre es mit Titus Brown? Aber leider nur Englisch …).
    In OSR027 habt ihr ja schon über den Brembs-Brennike FAZ-Artikel berichtet, der auf jeden Fall lesenswert ist. Da ist bei mir heute noch ein interessantes Ding über den F1000 Newsletter reingeflattert, das eigentlich alle wichtigen Dinge für Jungwissenschaftler (PhD/Postdoc) anspricht:
    http://f1000research.com/articles/3-291/v2

    Gibt es eigentlich neben dem Templiner Manifest (http://www.templiner-manifest.de/) auch in Deutschland Initiativen von Jungwissenschaftlern? Bis jetzt hab ich immer nur “Bestandsaufnahmen/Klagen” gesehen (z.B.: http://www.zeit.de/studium/hochschule/2015-01/wissenschaft-forschung-universitaet/komplettansicht und http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gerd-antes-kritik-des-cochrane-direktors-an-deutscher-forschung-a-942323.html).

    Ein sehr schönes Beispiel, wie man es als PI machen kann, findet man mal wieder in den USA (https://sites.google.com/site/mwilsonsayres/lab/expectations). Ist ja sicher hilfreich um geeigneten Nachwuchs zu finden. Eine “Alumni”-Seite für ehemalige Mitglieder einer Arbeitsgruppe und deren jetzige Position gibt es in Deutschland ja auch leider äußerst selten. Wie soll man da nur einen geeigneten PI für die Doktorarbeit finden (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0896627313009070)?
    Vielen Dank auf jeden Fall für Eure Mühen und weiter so!

    Gruß,
    Andreas

    • Moin Andreas!

      Danke Dir für Deinen Kommentar & die Infos

      Tatsächlich ist mir zumindest in Deutschland keine “Jungwissenschaftlerinitiative” bekannt – zumindest keine breit aufgestellte, die sich vor allem um die Formulierung von gemeinsamen Forderungen o.ä. kümmert. Hätten wir sicher dringend nötig, aber hier beißt sich womöglich die Katze wieder in den eigenen Schwanz – denn wer will sich mit lauten Forderungen nach der Revolution des bestehenden Systems stellen, wenn es genau dieses System ist was ihm derzeit den “Aufstieg” erlauben kann?!

      Kopfschüttelnde Grüße,
      Matthias

  2. Danke, Andreas! Sachen von C. Titus Brown hatten wir in einigen Episoden angesprochen und mit dem würde ich mich auch gerne mal unterhalten. Ist notiert!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.