OSR031 Stoff für die Leselisten

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OSR031

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Da wir in der Zwischenzeit zwei Folgen mit Sonderthemen hatten, widmen wir uns in dieser Episode wieder einmal unseren sträflich vernachlässigten Feedreadern und streifen ein bißchen durch die News rund um Open Science. Es gibt von allem ein bißchen – neben Open Access, Open Data, Tools und Peer Review gibt’s in dieser Folge auch noch ein bißchen Meta und vor allem eines: viel Lesestoff in Form von Studien, Papern, Blogposts.

Entschuldigt übrigens ein paar Schnaufer zwischendurch, die Wissenschaft ist halt manchmal nicht einfach. Wir hoffen das mindert nicht allzu sehr Euer Hörerlebnis.

Viel Spaß!


Episode Info:
Duration 1:59:39
Recorded on 25-02-2015, Published on 27-02-2015
This work is licensed under the CC BY-SA 3.0 DE license.

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Teilnehmer:
avatar Matthias Fromm Thomann Wishlist Icon Amazon Wishlist Icon
avatar Konrad Förstner

Shownotes:

Begrüßung

00:00:00

Kommentare 5

  1. Hey, das war ja mal wieder eine schöne Materialschlacht. 🙂
    Und die Ansage am Anfang hat mich irgendwie an die Hitparade erinnert (Dieter Thomas Heck).
    Die Inder sind gut drauf 🙂

    Was das erwähnte Excelsheet angeht, das muss sich mit “Rohdatensatz” nicht ausschliessen. Ob Excel oder csv/txt/xml etc. ist ja nur das Dateiformat. Rohdaten heisst: unveränderte Daten – das verwendete Format ist dabei doch unerheblich.

    Wenn die neue Rubrik, die hier “Meta” heisst, eigentlich das Auffangbecken für ansonsten nicht kategorisiertes Zeugs sein soll, müsste die eigentlich besser “Misc” heissen.
    “Misc” steht für “Miscellaneous”.

    “Research Gate” -> “Research Gatekeepers” ?

    Was die Ernährung angeht:
    Science’s Biggest Fail
    http://blog.dilbert.com/post/109880240641/sciences-biggest-fail

    Ach, noch was:
    Was mich seit einer Weile stört… viele Papers, die bei arxiv.org zu finden sind,
    benutzen nicht die im pdf-Format vorhandenen Felder, wie
    Title, Subject, Keywords, Author, Creator, Producer, CreationDate, …
    Selbst ein Google-Paper fand ich letztens, da war das nicht in Benutzung
    (trotz LaTeX und hyperref-Package).

    Vielleicht ist das ja unbekannt, aber ich finde sowas zu benutzen (Metadaten :-))
    sehr sinnvoll. Unter Linux gibt’s “pdfinfo”, das kann die Daten ausgeben.
    Oder man kann sich selbst was bauen, was das Auslesen ermöglicht.
    Das finde ich besser, als es aus dem pdf heraus zu parsen, oder aus den
    Metainfos von arxiv.org (den Webseiten) zu extrahieren… denn spätestens nach dem
    man sich das pdf’chen auf die eigene Platte gehauen hat, sind die Infos auf den arxiv.org-Seiten ja nicht mehr direkt zugeordnet.
    Bei anderen Paper-Hostern denke ich mal, wird das auch nicht anders gehandhabt.

    Warum nutzt man solche Möglichkeiten nicht?
    Das Indizieren von pdf’s, die zu Hauf auf der Platte liegen,
    wäre damit mit kleinen tools sehr einfach.
    Stattdessen muss man sich das dann durch öffnen-lesen-abtippen-schliessen für all die vielen
    pdf’s von Hand machen.
    Ist doch echt steinzeitlich.
    Solche Paper-Server/-Hoster sollten das MANDATORY machen, sonst wird das paper nicht angenommen.
    Man kann von jedem Autor sicher erwarten, sowas auf die Reihe zu bekommen.
    Wenn dr Grips für eine Forschungsveröffentlichung reicht, sollte es auch für pdf-Metainformationen reichen. Mit LaTeX / hyperref-Package ganz simpel.

    So, das musste ich mal los werden…

    • Hi Oliver,

      nach langer Pause – jetzt auch erstmal leider nur eine kurze Antwort. Danke für die vielen Hinweise! Ja, konsequente Nutzung von Metadaten in PDF und die Welt wäre ein Stück besser. 🙂

      Gruß

      Konrad

  2. Ach, Schussell… noch was: wieso habt ihr die Rubrik “News – Tools” zweimal in den Shownotes?
    Der Sinn erschliesst sich mir noch nicht so recht 😉

  3. Später Nachtrag zu den fehlenden Informationen im pdf: das ist mir früher ab und zu aufgefallen, aber der Grund, wieso es mich dieses mal zu einem Kommentar bewogen hat, war, (erstmal, weil es openscienceradio.org gibt, wo sowas hingehört 😉 aber auch…) daß das Paper nun auch ausgerechnet noch von Google stammte, einer angeblich technik-affinen Firma. Und daß Portale wie arxiv.org solche Metainfos nicht mandatory machen finde ich ne schwache Nummer.
    Aber für Google ist das auch ein schwaches Bild.

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